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Bautzen

Die Hauptstadt der oberlausitzer Sorben mit mediävaler und barocker Altstadt, Burg und gotischem Dom wird durch ihr Stadtbild und die romantische Lage oft mit Rothenburg ob der Tauber verglichen. Sorben, die sprachliche Minderheit slawischen Ursprungs, leben in der Ober- und Niederlausitz. Neben ihrer Sprache und Kultur haben sie eine amtlich anerkannte Hymne und Flagge als Ausdruck ihrer Identität.


link www.bautzen.de
 




Görlitz

Durch das Zentrum historischer Bauten aus Renaissance und Gotik sowie klassizistischen und barocken Straßenzügen wird die Grenzstadt Görlitz eine architektonische Perle genannt. Eingebettet in eine reizvolle Hügellandschaft ist diese Stadt eine Reise in die lebendige Vergangenheit unverfälschter Jahrhunderte.


link www.goerlitz.de

 




Freiberg


Dom zu Freiberg

Als romanische Basilika geschaffen, erlebte die Kirche nach dem Stadtbrand 1484 eine bedeutende Wiederauferstehung und wurde zu einer der bekanntesten spätgotischen Hallenkirchen im sächsischen Raum. Die im manieristischen Stil erbaute Begräbniskapelle, die Goldene Pforte sowie die Tulpenkanzel von Hans Witten und die große Silbermannorgel zählen zum europäischen Kulturgut.


Untermarkt 1
09599 Freiberg

Tel.: +49 (0) 351 300 340
Fax: +49 (0) 351 300 341

email info@freiberger-dom.de
link www.freiberger.de
read Anfahrt


(Mai – Oktober) täglich 09:30 – 12:30 / 13:30 – 17:00 Uhr
(November – April) 10:30 – 12:30 / 13:30 – 16:00 Uhr




Meißen

read Albrechtsburg Meißen
read Dom zu Meißen
read Schloss Seußlitz


Albrechtsburg Meißen

 
Zu Regierungszeiten Meißens über Thüringen und Sachsen gaben Albrecht und Ernst von Wettin den Bau der Burg in Auftrag. Aufgrund des Errichtungsjahres 1471 gilt die Albrechtsburg als das erste deutsche Schloss im spätgotischen Stil. Von 1710 bis 1881 war in der Albrechtsburg die Porzellan-Manufaktur untergebracht.


Domplatz 1
01662 Meißen

Tel.: +49 (0) 3521 470 70
Fax: +49 (0) 3521 470 711

email info@albrechtsburg-meissen.de
link www.albrechtsburg-meissen.de
read Anfahrt

(März – Oktober) täglich 10:00 – 18:00 Uhr
(November – Februar) täglich 10:00 – 17:00 Uhr
 




Dom zu Meißen

Jahrhundertelang war der Dom zu Meißen der bedeutendste Kirchenbau Mitteldeutschlands und das kulturelle und politische Zentrum Sachsens. Die eindrucksvolle Silhouette der Domtürme überragt Meißen und prägt die Hänge des Elbtals.


Domplatz 7
01662 Meißen

Tel.: +49 (0) 3521 452 490
Fax: +49 (0) 3521 453 833

email info@dom-zu-meissen.de
link www.dom-zu-meissen.de
read Anfahrt

(April – Oktober) täglich 09:00 – 18:00 Uhr
(November – März) täglich 10:00 – 16:00 Uhr




Schloss Seußlitz

Diesbar-Seußlitz ist der nördlichste Ort des sächsischen Weinanbaus. Das Barockschloss mit seinem romantischen Schlosspark im französisch-englischen Stil, einem barocken Gartenhaus und dem alten Weinberghaus bettet sich direkt in die sächsischen Weinberge.


An der Weinstraße 1
01612 Diesbar-Seußlitz

Tel.: +49 (0) 35267 555 65

link www.schloss-seusslitz.de
read Anfahrt




Moritzburg


Jagdschloss Moritzburg

In einer malerischen Teichlandschaft liegt das schönste und eindrucksvollste Wasserschloss Europas. Das auf eine Granitkuppe erbaute Schloss diente den sächsischen Kurfürsten und Königen als Jagdresidenz.


01468 Moritzburg

Tel.: +49 (0) 35207 873 0
Fax: +49 (0) 35207 873 11

email moritzburg@schloesserland-sachsen.de
link www.schloss-moritzburg.de
read Anfahrt
Moritzburg




Müglitztal

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read Schloss Kuckuckstein
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Müglitztalbahn

Die Müglitztalbahn wurde bis heute viermal eröffnet; zweimal als Normalspurbahn und zweimal als Schmalspurbahn. Die Bahn fährt von Heidenau zum Kurort Altenberg (Erzgebirge), vorbei an den Schlössern Kuckuckstein, Lauenstein, Weesenstein und der Uhrenstadt Glashütte, und verbindet somit das Elbtal mit dem Osterzgebirge.


email foerderverein@mueglitztalbahn.de
link www.mueglitztalbahn.de




Schloss Kuckuckstein

Auf einem 364 Meter hohen Felsmassiv erhebt sich das Schloss Kuckuckstein. Das in Familienbesitz befindliche Schloss wurde bis heute mehrfach um- und ausgebaut. Besonders sehenswert sind der romantische Hof, das Gerichts-, Jagd- und das Napoleonzimmer, sowie die Freimaurerloge und die mittelalterliche Malerei.


Am Schlossberg 1
01825 Liebstadt

Tel.: +49 (0) 35025 502 83
Fax: +49 (0) 35025 561 17

link www.schloss-kuckuckstein.de
read Anfahrt

(April – Oktober) Mi. – Fr. 11:00 – 15:00 Uhr
Sa., So. und Feiertags 10:00 – 16:30 Uhr




Schloss Lauenstein

 
Hoch über dem Lauf der Müglitz, auf einem malerischen Felssporn, thront das Schloss Lauenstein. Das Falknerschloss mit seinem besonders sehenswerten Vogelsaal, den filigranen Wandmalereien, dem mittelalterlichen Gewölbe und Gefängnis sorgt für angenehmen Nervenkitzel.


Schloss Lauenstein
01778 Lauenstein

Tel.: +49 (0) 35054 254 02
Fax: +49 (0) 35054 254 55

email kulturfoerderverein-lauenstein@spinner.de
link www.kulturfoerderverein-lauenstein.de
read Anfahrt

Di. – So. 10:00 – 16:30 Uhr




Schloss Weesenstein

Erhaben thront Schloss Weesenstein auf einer Felskuppe über dem Müglitztal. Die ausgebaute Residenz diente zunächst zur Sicherung der böhmisch-meißnerischen Handelsstraße. Besonderes sehenswert sind die chinesischen Leder- und Bildtapeten, die Rokoko-Wandmalereien und -Möbel, die Schlosskapelle, die Stuckaturen sowie der barocke, Französische Garten.


Am Schlossberg 1
01809 Müglitztal OT Weesenstein

Tel.: +49 (0) 35027 626 29
Fax: +49 (0) 35027 626 28

email info@schloss-weesenstein.de
link www.schloss-weesenstein.de
read Anfahrt

(April – Oktober) täglich 09:00 – 18:00 Uhr
November – März) täglich 10:00 – 17:00 Uhr
 




Pirna und Heidenau

read Barockgarten Großsedlitz
read Landschloss Pirna - Zuschendorf



Barockgarten Großsedlitz

Kurfürst August der Starke ließ hier ein grandioses Gartenkunstwerk mit Skulpturen, Wasserspielen und barocken Grundformen erbauen, die größtenteils bis heute original erhalten sind.


Parkstraße 85
01809 Heidenau

Tel.: +49 (0) 3529 563 919
Fax: +49 (0) 3529 563 999

email grosssedlitz@schloesserland-sachsen.de
link www.barockgarten-grosssedlitz.de
read Anfahrt

(April – August) täglich 08:00 – 20:00 Uhr
(September – März) 08:00 - Einbruch der Dämmerung
Barockgarten

Barockgarten

Barockgarten

Barockgarten




Landschloss Pirna – Zuschendorf

Nahezu unbeschadet überlebte die Burg die Kriege. Einige alte Bauteile sind bis heute im Schloss erkennbar. Auf tausend Quadratmetern Glashausfläche können Sie eine beeindruckende botanische Sammlung verschiedener Pflanzen besichtigen. Diese Pflanzen werden wissenschaftlich getestet und Gärtnereien als Mutterpflanzen zur Verfügung gestellt.


Am Landschloss 6
01796 Pirna OT Zuschendorf

Tel. und Fax: +49 (0) 3501 527 734

email info@kamelienschloss.de
link www.kamelienschloss.de
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Di. – Fr. 10:00 – 18:00 · Sa. und So. 10:00 – 17:00 Uhr




Radeberg


Radeberger Exportbierbrauerei

Wenn man die Dresdner Heide durchquert, stößt man direkt auf die Bierstadt Radeberg. Nicht nur bei eingefleischten Biertrinkern weltberühmt, bekommt man dort einen Einblick in das Brauhandwerk.


Dresdner Straße 2
01454 Radeberg

Tel.: +49 (0) 3528 454 880
Fax: +49 (0) 3528 454 888

email info@radeberger.de
link www.radeberger.de
read Anfahrt

Mo. – Fr. 10:00 – 17:00 · Sa. und So. 10:00 – 15:00 Uhr
 




Radebeul

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read Schloss und Weingutmuseum Hoflößnitz
read Schloss Wackerbarth
read Zeitreise, das DDR Museum


Karl-May-Museum

Karl-May-Geschichten gehören bis heute zu den meist gelesenen Abenteuergeschichten auf der Welt. Viele wurden verfilmt, als Bühnenstücke aufgeführt, zu Hörspielen vertont oder auch als Comic umgesetzt. In der Villa „Shatterhand“, welches Mays Wohn- und Sterbehaus war, wird über seine Kultstätten und den indianischen Ursprung berichtet.


Karl-May-Straße 5
01445 Radebeul

Tel.: +49 (0) 351 837 301 0
Fax: +49 (0) 351 837 305 5

email info@karl-may-museum.de
link www.karl-may-stiftung.de
read Anfahrt


März - Oktober Di. – So. 09:00 - 18:00 Uhr
November - Februar Di. – So. 10:00 - 16:00 Uhr




Lößnitzgrundbahn

Die älteste Schmalspurbahn Deutschlands trägt, durch ihre kurvenreiche Streckenführung und damit verbundene Schaukelbewegung, im Volksmund den Namen „Lößnitzdackel“. Die Strecke führt von Dresden nach Radebeul über 17 Brücken mit einem Zwischenhalt in Moritzburg.


Traditionsbahn Radebeul e.V.
(PSF 100201)
01436 Radebeul

Tel.: +49 (0) 351 213 446 1
Fax: +49 (0) 351 213 446 4

email verein@trr.de
link www.traditionsbahn-radebeul.de
Bahn

Bahn





Schloss und Weingutmuseum Hoflößnitz

Die durch Markgraf Wilhelm I. von Meißen (1343 -1407) gegründete und entwickelte Weingutanlage wurde rasch zum Zentrum der Bewirtschaftung und Verwaltung der sächsisch-kürfürstlichen Weinberge. Noch heute pflegt das Museum die Kultur des Weinanbaus. Hier können Sie einen Gang durch die sächsischen Weinberge unternehmen und eine anschließend die Elbtalweine verkosten.


Knohllweg 37
01445 Radebeul

Tel.: +49 (0) 351 839 833 3
Fax: +49 (0) 351 839 833 0

email info@hofloessnitz.de
link www.hofloessnitz.de
read Anfahrt

Di. – Fr. 10:00 – 13:00 · 14:00 – 18:00 Uhr
Sa., So. und Feiertags 10:00 – 18:00 Uhr
 




Schloss Wackerbarth

 
Graf von Wackerbarth (1662 – 1734) ließ sich dieses Schloss mit dessen Park als Alterssitz errichten. Der Park mit seinem reizvollen achteckigem Belvedère verführt den Besucher noch heute in die Zeit des Barock zurück. Das Erlebnisweingut dient als Zentrum für Weinanbau und Sektherstellung und bietet seinen Gästen täglich Genusstouren.


Sächsisches Staatsweingut GmbH
Wackerbarthstraße 1
01445 Radebeul

Tel.: +49 (0) 351 895 50
Fax: +49 (0) 351 895 525 0

email kontakt@schloss-wackerbarth.de
link www.schloss-wackerbarth.de
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Zeitreise, das DDR Museum

Wie lebten die Menschen in der DDR? Diese Frage wird Ihnen hier beantwortet und führt Sie in die Vergangenheit. Das ganz normale Alltagsleben wird hier dargestellt, fernab von Diskussionen über „Ostalgie“ oder „Diktatur“. Einkaufen, Freizeit, Kinder, Mobilität, Mode, Urlaub und Wohnen sind Mittelpunkt der Ausstellung. Die größte Dauerausstellung zum Leben in der DDR beherbergt in einem sozialistischen Industriebau, desen Architektur vollständig erhalten blieb.


Wasastraße 50
01445 Radebeul

Tel.: +49 (0) 351 835 178 0
Fax: +49 (0) 351 811 386 0

email mail@ddr-museum-dresden.de
link www.ddr-museum-dresden.de
read Anfahrt

Di. – So. 10:00 – 18:00 Uhr
 




Rammenau


Barockschloss Rammenau

Die schönste Landbarockanlage Sachsens bewahrt sich den Charme einer ländlichen Idylle. Angeregt durch den damaligen weltoffenen Handel, besticht die Ausstattung durch einen sächsisch-chinoisen Stil.


Am Schloss 4
01877 Rammenau

Tel.: +49 (0) 3594 703 559
Fax: +49 (0) 3594 705 983

email info@barockschloss-rammenau.com
link www.barockschloss-rammenau.com
read Anfahrt

(Sommerhalbjahr) täglich 10:00 – 18:00 Uhr
(Winterhalbjahr) So. – Fr. 10:00 – 16:00 · Sa. 12:00 – 16:00 Uhr
 




Sächsische Schweiz

read Elbsandsteingebirge
read Festung Königstein


Elbsandsteingebirge

Das einmalige Landschaftschutzgebiet mit seinen markanten Felsformationen liegt südlich von Dresden und erstreckt sich bis nach Böhmen. Am bekanntesten ist die „Bastei“, von der man beste Aussicht auf die umliegenden Tafelberge und das darunter liegende Elbtal hat. Um das Elbsandsteingebirge zu besichtigen, bietet sich eine Wanderung oder eine Dampfschifffahrt an.


email post@wanderpfade.de
link www.wanderpfade.de
Elbsandsteingebirge




Festung Königstein

Auf einem Sandsteinplateau am Ufer der Elbe thront die größte Festung Deutschlands, Die Festung Königstein. Ist ein einzigartiges Zeugnis der Festungsbaukunst. Durch drei Zugbrücken gelangt man auf das Felsmassiv, welches früher zu militärischen Zwecken, als Zufluchtsort der sächsischen Landesherren, Gefängnis oder Aufbewahrungsort von Kunstschätzen diente. Bei einem Rundgang entlang der Festungsmauer hat man einen Rundblick über große Teile der Sächsischen Schweiz. Zudem erwarten Sie thematische Ausstellungen, urige Gastronomie, zahlreiche Veranstaltungen und ein Restaurant in den Kasematten der Festung.


01824 Königstein

Tel.: +49 (0) 35021 646 07
Fax: +49 (0) 35021 646 09

email info@festung-koenigstein.de
link www.festung-koenigstein.de
read Anfahrt

(April – September) täglich 09:00 – 20:00 Uhr
(Oktober) täglich 09:00 – 18:00 Uhr
(November – März) täglich 09:00 – 17:00 Uhr
 




Stolpen


Burg Stolpen

Das Naturdenkmal auf dem Basaltfelsen von Stolpen bietet einen geheimnisvollen Ausflug durch die Zeit des Mittelalters. Die Nebenresidenz der sächsischen Kurfürsten und meißnerischen Bischöfe diente lange als Verließ für Gräfin Cosel (1680 – 1765), die berühmte Mätresse August des Starken (1670 – 1733). Heute findet man in der Burgkapelle ihr Grab.


Schlossstraße 10
01833 Stolpen

Tel.: +49 (0) 35973 234 10
Fax: +49 (0) 35973 234 19

emailstolpen@schloesserland-sachsen.de
link www.burg-stolpen.de'
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(Sommerhalbjahr) täglich 10:00 – 18:00 Uhr
(Winterhalbjahr) täglich 10:00 – 16:00 Uhr
 







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